Verschärfte Konkurrenz am Gepsi-Slalom
(Echo von Grindelwald, 28. Januar 2010) Annina Strupler
Tina Graf (JO-Cheftrainerin), Fränzi Rentsch, Daniel Heller, Daniel Brawand, Barbara Geiser (JO-Chefin), Gisela Heller (hinten, vlnr) sowie die beiden Sieger Rafael Egger und Mathias Rentsch mit den Kindern des Sponsoren-Ehepaars Heller (vorne, vlnr). |
Am Männlichen konnte der Gepsi-Slalom bei bestem Wetter duchgeführt werden. Erstmals waren auch Kinder der JO Lauterbrunnen und Wengen am Grindelwalder Traditionsrennen dabei.
Der Gepsi-Slalom, eines der traditionellsten Rennen der JO Grindelwald, wird seit Jahren von Daniel und Gisela Heller gesponsert. Neu waren neben den Grindelwalder Kindern auch jene aus Lauterbrunnen und Wengen dabei, wodurch der Konkurrenzkampf etwas verschärft wurde. Auf der vom Pistendienst Männlichen hervorragend präparierten Schlafboden-Piste und bei prächtigem Wetter absolvierten die Mädchen und Knaben zwei Slalomläufe. Für einmal konnte viel riskiert werden, denn nur der bessere der beiden Läufe wurde gewertet. Die Grindelwalder JO trotzte der Konkurrenz aus dem anderen Tal und konnte alle Kategorien für sich entscheiden: Dani Brawand und Fränzi Rentsch heissen die Gewinner der ältesten Kategorie mit den Jahrgängen 1995 bis 1997. Die Kategorien der jüngern Mädchen und Buben wurden von Matthias Rentsch beziehungsweise Rafael Egger gewonnen. Die anschliessende Rangverkündigung und das Zvieri in der «Gepsä», inklusive obligatem «Schnägg» sorgte für den passenden Ausklang eines prächtigen Rennnachmittags. |
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